Lusen

Unser Hausberg ist mit 1373 Metern der sechsthöchste Berg im Bayerischen Wald. Er liegt an der Grenze zu Tschechien. Im Winter muss man auf dem unteren Parkplatz bei Waldhäuser parken und erst einmal die Straße hochgehen. Dort angekommen kann man sich zwischen dem „Winter-“ und dem „Sommerweg“ entscheiden.

Der „Sommerweg“ geht links ab. Dort kommt man dann zur gläsernen Arche. Hier gibt es wieder eine Gabelung, aber im Winter muss man sich rechts halten, um die Auerhähne nicht unnötig zu erschrecken.

Ich kann euch auf jeden Fall den Sommerweg empfehlen- im Winter eher nur mit Schneeschuhen. Aber der Sommerweg führt an der tschechischen Grenze entlang und man sieht den Lusen auch mal von hinten.

Oben angekommen muss man erst mal die wunderbare Aussicht genießen. Im Sommer geht es oft sehr zu. Lieber früher aufstehen oder gar zum Sonnenaufgang raufwandern. Wenn man Glück hat, sieht man sogar die Alpen!

Wer die Aussicht auf den Steinen genossen hat, kann noch zur Gastronomie schauen und sich etwas stärken.

Vor dem Haus steht noch ein kleiner Unterschlupf. Darin wird die Geschichte, wie der Lusen entstanden ist, auf Tschechisch und Deutsch beschrieben.

Im Winter kann es bei uns schnell dunkel werden! Lasst die Zeit nicht aus den Augen und habt für den Notfall immer eine Taschenlampe und genügend zu Trinken dabei.

Zurück kann man dann den „Winterweg“ nehmen. Wenn genug Schnee liegt (also das halbe Jahr:) unbedingt einen leichten Schlitten oder einen Reifen zum runterrutschen mitnehmen!

Viel Spaß und einen schönen Ausflug

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